Nimes in der Provence: geprägt von der römischen Antike
redf1 | 21 Januar 2008 | 19:15Bekannt ist die Stadt schon seit der Antike, als sie den Römern zum Knotenpunkt diente. Aus dieser Zeit stammen bedeutende und heute noch zu besichtigende Bauwerke, wie das besterhaltene Amphiteather seiner Zeit sowie die „Maison Carrée, ein ehemals römischer Tempel. In der Arena finden jedes Jahr (unblutige) Stierkämpfe statt.
Das heutige Stadtbild wird seit einiger zeit von einem der bedeutendsten Designer Frankreichs, Philppe Strack, umgestaltet. Der Kontrast der Antike zu zeitgenössischer Kunst, vermischt mit dem Charme der angrenzenden Provence, macht Nimes zu einer sehr besuchenswerten Stadt in Südfrankreich zwischen der Camargue und den Cevennen.
Weitere Infos können Sie den beiden folgenden Links entnehmen.
http://www.avignon-et-provence.com/provence-tourism/nimes/nimes-tourism.htm
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